Hotelkonzept

Agenda

  • Eignerstrategie
  • Standort
  • Hotelbedarfsanalyse
  • Hotelkonzept
  • Hotelbetreiber
  • Betreibervertrag

Hotel-Typen

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit kann unterschieden werden nach:

  • Standort (zB Cityhotel, Flughafenhotel etc.)
  • Ausstattung und Service (zB Luxushotel, Hotel Garni uam)
  • Gäste-Zielgruppe (zB Tagungshotel, Ferienhotel usw.).

Hotelbetriebs-Typen

Die in- und ausländischen Branchenverbände katalogisieren aber wie folgt:

  • Geschäftsreise-Hotels
  • Tagungs-Hotels
  • Städtereisen-Hotels
  • Ferien-Hotels
  • Gesundheits- bzw. Wellness-Hotels.

Je nach Hotelbetriebstyp sind Planung, Nutzung und Betriebsführung unterschiedlich!

Betreiberkonzepte

Die Hotels bzw. deren Immobilien können auch nach dem Standardisierungsgrad unterschieden werden:

  • Individual-Hotellerie (Einzelbetriebe)
  • Kooperations-Hotellerie (Marktauftritt in eigenem Namen, zB Romantik-Hotels, Schloss-Hotels)
  • Markenhotellerie
    • Kettenhotellerie
    • Global Players.

Trend

Zunahme der Markenhotellerie.

Ausstattungs-Typen

Auf der Basis von Kriterien wie Nettofläche je Hotelzimmer, Hotel- bzw. Zimmerausstattung und der angebotenen Dienstleistungen wird in folgende Kategorien zugeordnet:

  • Touristen-Hotel (Ein-Sterne-Hotel)
  • Standard-Hotel (2-Sterne-Hotel)
  • Komfort-Hotel (3-Sterne-Hotel)
  • First-Class-Hotel (4-Sterne-Hotel)
  • Luxus-Hotel (5-Sterne-Hotel).

Je mehr Sterne desto höher sind die Bau- und Betriebskosten!

Strategien

Für den Erfolg einer Hotelimmobilie sind unter Beizug eines Hotelfachmanns zu erstellen:

  • Erstellung eines Hotelkonzepts
    • bei Hotelneubauten
    • bei Hotelrenovationen
    • zur Prüfung allf. Interdependenzen von Standort und Konzept
  • Produktstrategien
    • Produktentwicklungsstrategie
    • Diversifikationsstrategie
  • Zielgruppenstrategie
    • Dienstleistungsbreite
    • Qualität der Ausstattung
    • Servicequalität.

Feintuning (nach Hotelbetriebs-Typen)

  • Geschäftsreise-Hotels
    • Günstige Wochenendtarife (Absorption von 1a-Städtereisenden)
    • Up-grades bei Aufenthaltsverlängerung in Wochenende
    • 3- für 2-Tage-Angebote (DO/FR/SA)
  • Tagungs-Hotels
    • Netzwerkmanagement
    • Rahmenverträge mit Seminaranbietern
  • Städtereisen-Hotels
    • Kooperation mit low-cost-Airlines
    • Unterhaltungsprogramme für die Wochenenden
    • Externe Dienstleistungen
    • Dauervermietung
  • Ferien-Hotels
    • Destinationenaspekte
      • Saisonverlängerung
      • Angebotserweiterung
    • Betriebsaspekte
      • Spezialisierungen
      • Externe Dienstleistungen an Zweitwohnungsbesitzer
      • Immobilienstrategie (StWE)
      • Hotelzimmer-Dauervermietung
  • Gesundheits- bzw. Wellness-Hotels.
    • Sonderangebote
    • Öffnung für externe Gäste

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